Diese Seite ist unserem kleinen Freund Nimmy und all den anderen gewidmet,
die uns viel zu früh verlassen haben!
Vielen Dank für die vielen, wunderschönen Stunden, die wir mit euch erleben durften!
Wir werden Euch alle nie vergessen!!!




Nimmy *05.2006 +09.02.2008


"Wir sind uns begegnet
du hast Spuren hinterlassen
in uns
deine Handschrift, dein Zeichen
unauslöschlich
in unserm Herzen
hast du dir Raum geschaffen
für immer."

Wir werden dich nie vergessen.
Wir Lieben dich!


Johann


Machs gut mein kleiner Racker!
Am 17.07.2009 bist du in unser Leben getreten.
Du konnest uns nicht sagen was man dir angetan hat, ich denke das kann man auch nicht in Worte fassen.
Dein Zustand und dein Körper erzählten jedoch vom unfassbaren.
Gewissenlose Menschen haben dich ausgesetzt wegen Krankheit, ausgesetzt zum sterben!

Mit hohem Fieber und kaum noch Fell bist du vom Tierheim zu uns gekommen.
Es folgten Tage und Wochen des bangens, aber sie waren schön!
Man konnte dir ansehen, wie du dein neues Leben genossen hast.
Dann der Umzug zu Irmgard, dort lerntest du 2 Frettchendamen kennen und hattest noch eine schöne Zeit in Gesellschaft lieber Menschen und vor allem 2 hübscher Frettchendamen.

Es ist so schrecklich, dass deine Zeit unter lieben Menschen so kurz war.
Aber ich hoffe es war wenigstens ein kleiner Ausgleich für dein "erstes" Leben.

Ich bin so froh, Dich kennen gelernt zu haben, du warst so ein wunderbares Frettchen!
Wir werden dich NIE vergessen!!!


Willy


Kaum ein anderes Frettchen hat es geschafft die Menschen um ihn herum so in seinen Bann zu ziehen.
Fast jeder der dich einmal kennen lernen durfte war sofort verliebt.
Du hast uns oft gezeigt, wie sehr es sich lohnt zu kämpfen!!!

Vor fast genau einem Jahr bist du zu uns gekommen, kaum mehr als Haut und Knochen.
Wir haben lange gekämpft und du zeigtest uns das deine Zeit noch nicht gekommen war.
Du hast dich gut erholt und hattest einen wunderbaren Sommer, hast viel im Gras gespielt, Lilly muckernd über die Terrasse gescheucht und man merkte dir an wie sehr du es genossen hast in der Sonne zu liegen und dir den Bauch zu wärmen. Am liebsten Stundenlang!
Du hast deine Lilly begleitet bei ihren Milz Operationen und Kerstin erschreckt, als sie dich nicht zu Lilly lassen wollte.
Laut schreiend, fast blau und am Gitter rüttelnd hast du die Öffnung von Lilly´s Aufwachkäfig gefordert.
Dann hast du dein Fell verloren, dazu die Diagnose Milztumor. Auch dies hast du super überstanden, gemeinsam mit deiner Lilly.
Täglich sah man wie es dir besser geht, du bist wieder zu einem Traum von einem Frettchen geworden.
Doch dann der Schlaganfall. Man merkte dir an, deine Kraft wurde weniger, aber kampflos hast du nicht aufgegeben.
Warum ist dir nichts erspart geblieben, warum kam nach jeder guten bald wieder eine schlechte Nachricht?

Mein kleiner Freund, ich danke dir für die vielen schönen Stunden, die vielen Erinnerungen und alles was du uns gegeben hast.
Ich vermisse dich!
Das Kratzen an der Badtür, wenn du nicht schnell genug zum trinken in die Dusche gekommen bist.
Das Futter pürieren, denn Brocken gehen ja garnicht!
Deine Protesthaufen hinter der Schlafzimmertür, die so schön geschmiert haben...
Aber am meisten die Kuschelrunden. Egal ob Medizin nötig war, du hast auf deine tägliche Dosis Calopet bestanden und dich danach ausgiebig rundherum schrubbern, streicheln und kraulen lassen, jeden Abend auf meinem Schoß und möglichst stundenlang.
Danke, dass ich dich kennen lernen durfte und für die schöne Zeit, auch wenn sie viel zu kurz war!
Gute Reise mein kleiner Freund, wir werden dich für immer im Herzen behalten!

Lilly


jetzt bist du wieder mit deinem Willy vereint.
Auch wenn es für uns schwer ist, die Zeit des Abschieds ist gekommen.
Es bleibt mir nur, dir eine gute Reise zu wünschen und Danke für die vielen schönen Stunden zu sagen!

Du hast uns immer wieder gezeigt, was es heisst zu kämpfen.
2 schwere Operationen hast du gut überstanden und uns gezeigt das selbst der aussichtsloseste Kampf nicht aussichtslos ist.
Vor 17 Monaten bist du in unser Leben getreten. Und ich bin dankbar für jeden Tag und jede Nacht, die du uns begleitet hast.

Tennisbälle, das war deine Leidenschaft.
Erhobenen Hauptes wurden sie in dein Reich getragen.
Egal wie viele es waren, alle waren dir.

Und du hast uns gezeigt das eine Dusche nur zweitrangig zum duschen verwendet wird.
Denn eigentlich ist sie zum trinken gedacht. Etwas Wasser zum trinken musste immer darin sein, das wurde regelmässig kontrolliert.

Danke für die schöne Zeit, für die vielen Stunden und Nächte die du uns begleitet hast.
Ich vermisse dich jetzt schon, die schlurfenden Schritte in der Nacht, die nächtlichen Terrassenbesuche und die kleine Maus die mich immer abgeschleckt hat.
Ich hoffe du hast eine gute Reise und grüsse meinen Willy und alle vorausgegangenen.


Willy


Ich werde nie die grossen Kulleraugen vergessen, die mich bei deiner Ankunft traurig aus den Kennel anblickten.
Werde nie unsere Kuschelrunden vergessen, die wir jeden Abend hatten.
Es war ein langer Weg, dir zu zeigen das es sich lohnt wieder Vertrauen zu Menschen zu haben.
Noch viel länger war der Weg bis Kerstin dir zeigen konnte das es in Frettchengesellschaft viel schöner ist.
Aber sie hat es geschafft. Du hattest Vertrauen und hast die Zeit mit deinen neuen Kumpels, mit uns und Mel genossen.
Es ist schön, dass wir dich auf deinem Weg ein kleines Stück begleiten durften.
Leider war dieses Stück viel zu klein, leider ist dir viel zu wenig Zeit geblieben um deine neuen Freunde und vor allem deine Fine richtig geniessen zu können.
Dank Mel konntest du erleben was es bedeutet ein Frettchen zu sein, Freunde zu haben und Vertrauen zu Menschen.

Danke das wir Dich kennen lernen durfte! Danke für die vielen schönen Stunden, die wir gemeinsam hatten!
Ich werde dich nie vergessen, mein kleiner dicker.


Sid


es ist so traurig, dass du nicht endlich das Leben was du verdient hast geniessen durftest.

Viele Jahre lang war ein dunkler Flur deine Heimat und eine Tüte und ein Kaninchenfell deine einzigen Spiel- und Kuschelsachen. Menschliche Nähe war die Ausnahme und Kumpels zum Spielen waren irgendwann mal vorhanden, dies war jedoch lange her.

Man merkte dir an, wie sehr du all dieses Vermisst hast. In vielen abendlichen Kuschelrunden hast du mir dieses deutlich gezeigt.
Leider war es uns nicht möglich, die Frettchen näher zu bringen.
Doch dann kam Cleo und Daniela und nach einiger Eingewöhnung hattest du begonnen Vertrauen zu Kumpels zu fassen und spielen zu geniessen und die neuen Kumpels machten eine richtig schöne Gruppe aus euch, du lerntest Frettchengesellschaft kennen und duftest eindlich wieder ganz Frettchen sein.

Es ist so traurig das dir dies nicht länger gegönnt war, du deine neuen Kumpels und dein wunderschönes neues Leben nicht länger geniessen durftest.
DAS hätte ich dir von ganzem Herzen gewünscht. Leider war es dir nicht vergönnt.
Danke Daniele, Cleo und alle die geholfen haben, das Sid wieder Frettchenfreunde kennen lernen durfte!

Kleiner Sid, ich werde dich nie vergessen. Ein Platz in meinem Herz ist dir für immer sicher.


Cora


deine Brigitte und wir haben lange gekämpft, aber der Tumor war zu stark,
So blieb uns nur die Möglichkeit dich nicht weiter leiden zu lassen.
Es ist immer wieder schwer zu sehen, das der Kampf nicht zu gewinnen ist, aber in gewisser Hinsicht hast du ja nun gewonnen.
Nun hast du keine Schmerzen mehr und kannst wieder mit deinem Bruder spielen.
Ich wünsche dir eine gute Reise, meine kleine Omi

Danke das wir dich kennen lernen durften


Prinz


du solltest viele Nachkommen zeugen, jedoch hat dich ein Gendefekt nicht dafür "qualifiziert" und der "Züchter" hatte keine Verwendung mehr.
Eine Zeitungsanzeige brachte dich zu uns und brachte dir viele schöne Jahre auf "deinem" Hof.
Fast verschenkt, aber hauptsache weg...

Du hattest viele schöne Jahre, hast so manche Katze vom Hof gejagt.
Dir an einigen Igeln die Nase zerstochen und dennoch deinen Hof vor diesen Monstern verteidigt.
Den Hühnern das Futter gemaust und dir den Bauch damit vollgeschlagen.
Und bist viele Runden hinter dem Ball her gerannt und hast dich immer darüber gefreut.
Du hast so manche Nacht mit deiner Lucky gekuschelt und sie am Tag verscheucht wenn man SIE und nicht dich kuscheln wollte.
Sie ist dir vor kurzem vorraus gegangen und man merkte dir den Verlusst an.
Dein Lebenswille war nicht mehr der gleiche wie vorher.
Dazu kam noch deine Krankheit, die dir zunehmend zusetzte...

Du warst ein treuer und tapferer Hund.
Du hast uns viele schöne Jahre bereitet, uns immer freudig und Schwanzwedelnd begrüsst.
Wir werden dich vermissen!


Sheba

traurig wie schnell die Jahre ins Land ziehen und wie schnell so eine gute Seele alt wird, obwohl 12 Jahre für eine Katze nicht alt sind. Aber deine Zeit war einfach gekommen...

Als Welpe bist du mit Benni, der dir schon vor ein paar Jahren vorrausgegangen ist, und deiner Blacky zu uns. Eigentlich wollten meine Eltern keine weiteren Katzen mehr, den wir hatten ja schon Lehnchen, Tiger, Lilly und Wihskas. Doch Euch konnte mein Herz nicht einfach da draußen lassen und so konnte ich meine Ellis davon überzeugen, Euch auch noch aufzunehmen.

Du hattest hier ein paar sehr schöne Jahre, ein großes Grundstück zum schlumbern und viel Wald zum jagen.

Am Liebsten lagst du unter dem Apfelbaum in der Sonne und liest dir dein wunderschönes Fell wärmen.
Doch die Jahre sind nicht Spurlos an dir vorbei gegangen, deine Zähne sind dir ausgefallen und dein Körper wurde immer gebrechlicher.

Am Samstag, als ich dich sah, ahnte ich schon, das deine Zeit bald kommen würde, doch das es so schnell geht. hatte ich nicht gedacht.
Dienstag Abend brachte dich Mutti zum Doc, der dir Infusionen legte und Schmerzmittel verabreichte, du erholtest dich einigermaßen und durftst wieder Heim. Doch gestern Abend stelltest du abermal das Fressen ein und jammerste nur noch rum.
Papa rief mich dann an, das es dir nicht gut geht und ich sagte ihm, das ich mit dir heute morgen nochmal zum Doc fahre.
Als ich bei dir war, lagst du unter der Heizung und schriest das es mir mein Herz fast zerriss.

Ich nahm dich ganz vorsichtig auf und du japstest in meinen Armen, da wusste ich es, ich geh mit dir den letzten Weg.
Beim Doc angekommen warst du kaum noch ansprechbar, legtest aber deinen Kopf ein letztes mal in meine Hand.
Friedlich entschliefest du ihn meinen Armen...
Machs gut mein treuer Freund! Ich werde dich sehr vermissen, aber ich habe die Gewissheit, das du mit Benni und Blacky vereint bist und ihr nun wieder als junge und gesunde Katzen über die Regenbogenwiesen springt!

Hope


leider war dir ein Leben auf dieser Erde nicht vor bestimmt.
Du hast dich aber in den wenigen Stunden, die du bei uns warst, in unser Herz für immer eingeschlichen.
Kleine Hope wir werden dich nie vergessen!




ICH BIN BEI DIR!

Letzte Nacht stand ich an Deinem Bett um einen Blick auf Dich zu werfen, und ich konnte sehen, dass Du weintest und nicht schlafen konntest. Während Du eine Träne wegwischtest, muckerte ich leise, um dir zu sagen: "Ich bin's, ich hab' Dich nicht verlassen. Ich bin wohlauf, es geht mir gut, und ich bin hier."

Heute morgen beim Frühstück, da war ich ganz nah bei Dir und ich sah Dich den Tee einschenken, während Du daran dachtest, wie oft früher Deine Hände zu mir heruntergewandert sind. Ich war heute mit Dir beim Einkaufen, Deine Arme taten Dir weh vom Tragen. Ich sehnte mich danach, Dir dabei zu helfen und wünschte, ich hätte mehr tun können.

Heute war ich auch mit Dir an meinem Grab, welches Du mit so viel Liebe pflegst. Aber glaube mir, ich bin nicht dort. Ich ging zusammen mit Dir nach Hause, Du suchtest den Schlüssel. Ich berührte Dich mit meiner Pfote und sagte lächelnd: "Ich bin's."

Du sahst so müde aus, als du Dich in den Sessel sinken ließest. Ich versuchte mit aller Macht, Dich spüren zu lassen, dass ich bei Dir bin. Ich kann Dir jeden Tag so nahe sein, um Dir mit Gewissheit sagen zu können: "Ich bin nie fortgegangen." Du hast ganz ruhig in Deinem Sessel gesessen, dann hast Du gelächelt, und ich glaube, Du wusstest - in der Stille des Abends, dass ich ganz in Deiner Nähe war. Der Tag ist vorbei, ich lächle und seh' Dich gähnen, und ich sag' zu Dir: "Gute Nacht, Gott schütze Dich, ich seh' Dich morgen früh."

Und wenn für Dich die Zeit gekommen ist, die Brücke, die uns beide trennt, zu überqueren, werde ich zu Dir hinübereilen, damit wir endlich wieder zusammen, Seite an Seite sein können.

Es gibt so viel, dass ich Dir zeigen muss, und es gibt so viel für Dich zu sehen. Habe Geduld und setze Deine Lebensreise fort, und dann komm, komm heim zu mir.


Verfasser unbekannt




Die Regenbogenbrücke

Irgendwo auf dieser Seite des Himmels gibt es einen wunderschönen Platz, den man Rainbow Bridge nennt.
Wenn ein Tier stirbt, das hier auf der Erde einem Menschen ganz nah war, dann geht dieses Tier zur Rainbow Bridge.
Dort sind Wiesen und Hügel für alle unsere besonderen Tiere, und dort können sie laufen und zusammen spielen. Sie finden dort viel Futter und Wasser und Sonnenschein, und sie fühlen sich dort sehr wohl.
Die Tiere, die krank oder alt waren, sind wieder völlig gesund und voller Energie; die verletzt oder verstümmelt waren, sind wieder heil und stark, so wie wir uns an sie erinnern in unseren Träumen von vergangenen Tagen und Zeiten. Sie fühlen keinen Schmerz und kein Leid, nur Wohlbefinden.

Die Tiere sind glücklich und zufrieden bis auf eine Kleinigkeit:
Sie vermissen jemand ganz Besonderen, nämlich ihren Menschen, den sie zurücklassen mussten und den sie so geliebt haben.
Sie alle laufen und spielen zusammen, aber der Tag wird kommen, an dem eines plötzlich stehen bleibt und in die Ferne schaut. Die klaren Augen sind aufmerksam, der gespannte Körper zittert. Plötzlich läuft es von der Gruppe weg, fliegt über das grüne Gras, seine Beine tragen es schneller und schneller.

Es hat Dich entdeckt, und wenn Du und Dein besonderer Freund endlich zusammentreffen, haltet ihr Euch in freudiger Wiedersehensfeier aneinander fest, um nie wieder getrennt zu werden.
Glückliche Küsse regnen auf Dein Gesicht herab; Deine Hände streicheln endlich wieder den geliebten Kopf; und Du schaust wieder in die treuen Augen Deines Freundes, der vor so langer Zeit schmerzvoll aus Deinem Leben gegangen ist, aber nie aus Deinem Herzen.

Und dann geht Ihr gemeinsam über die Rainbow Bridge....
um für immer zusammen in Frieden und Freude und Liebe zu leben.

Paul C. Dahm - The Rainbow Bridge
Übersetzung: Doris Seitz

.......wann immer Du einen Regenbogen siehst, weißt Du das Dein Freund in Deiner Nähe ist.





The Legend of the Rainbow Bridge

Just this side of heaven is a place called Rainbow Bridge. When an animal dies that has been especially close to someone here, that pet goes to the Rainbow Bridge. There are meadows and hills for all of our special friends so they can run and play together. There is plenty of food and water and sunshine, and our friends are warm and comfortable.

All the animals who have been ill and old are restored to health and vigor; those who were hurt or maimed are made whole and strong again, just as we remember them in our dreams and times gone by.

The animals are happy and content, except one thing- they each miss someone very special to them, who had to be left behind. They all run and play together, but the day comes when one stops and suddenly looks into the distance. His bright eyes are intent, his eager body begins to quiver. Suddenly he begins to run from the group, flying over the green grass, his legs carrying him faster and faster.

You have been spotted, and when you and your special friend meet, you cling together in joyous reunion, never to be parted again. The happy kisses rain upon your face. Your hands again caress the beloved head, and you look once more into the trusting eyes of your pet, so long gone from your life but never absent from your heart.

Then together, you and your special pet cross THE RAINBOW BRIDGE.

--Paul C. Dahm




Die Rückkehr zur Regenbogenbrücke

Ein kleiner Hund kam an der Regenbogen-Brücke an und ein Rudel von Hunden kam sofort zu ihm hingelaufen, um ihn zu begrüssen.
Er war darauf gefasst, dass er nun angegriffen würde, aber das war die erste Meute, die nur mit der Rute wedelte. Anstatt ihn zu beissen, küssten sie ihn einfach. Es war wunderschön da und jeder war ganz lieb zu ihm.
Keiner von ihnen wurde in einer "Welpen-Fabrik" geboren, so wie er damals, und dann als Kampfhund benutzt, um dann in der Gosse zu sterben, weil er eine hässliche Promenadenmischung war.
Sie erklärten, dass sie auf ihre Herrchen warten würden, die sie so geliebt hatten.

"Was IST Liebe?", fragte der kleine Hund und Gott ließ ihn auf die Erde zurückkehren um das herauszufinden.

Warm und dunkel war es und er wartete zusammengekauert mit den anderen darauf, geboren zu werden. Ängstlich wartete er bis zuletzt, als er dann an den Hinterfüssen herausgezogen wurde.
Unbehaarte Hände hielten ihn vorsichtig und trockneten ihn ab. Sie zeigten ihm, wo es einen Schluck mit warmer Milch gab. Er hatte nicht die Kraft dazu, sich lange an der Zitze festzuhalten.
Seine Brüder und Schwestern waren weitaus kräftiger als er selbst und stießen ihn immer wieder zur Seite. Die Menschenhand drückte die anderen Welpen ein wenig zur Seite und hielten seinen Körper, so konnte er trinken.

Aaaahhh ...... so ist es besser! dachte er und trank, bis er erschöpft war und zusammengekuschelt bei seiner Mutter eingeschlafen ist.

Ich erinnere mich genau daran - sagte er erfreut. Zu dumm, dass ich erwachsen werden mußte und hinaus in die Kälte und Nässe, um dort zu kämpfen und als Verliererhund zu sterben. Ich erinnere mich, was es heißt, ein ungeliebter Hund zu sein, dachte er traurig.

Diese Nacht kroch er auf seine Mutter zu und versuchte zu trinken, aber er fiel immer wieder zur Seite weg.
Wenn die anderen vollgetrunken waren, dann wurde ihnen der Bauch geleckt und er konnte nur noch die Restmilch trinken, die die anderen übrig gelassen hatten.
Aber die Menschenhand war nicht da, die ihm geholfen hatte, daß er auch noch was abbekommen hatte, die Zitzen waren immer schon leer, als er an der Reihe war. Es war sogar schon schwer genug, aufzustehen. Er war noch so klein und so schmächtig.
Er fiel auf den Rücken und konnte sich nicht mehr aufrichten. So begann er zu schreien.
Sofort kam der Mensch herbeigeeilt und sofort war die Menschenhand wieder da und dann gab sie ihm einen Gumminippel in den Mund.
Es hat nicht so gut geschmeckt, wie die Milch der Mutter, aber es war warm und vertrieb die Schmerzen in seinem kleinen Magen. Er hatte Probleme mit dem Atmen, weil seine Lungen nicht voll entwickelt waren. Er hatte einfach zu lange gebraucht um den anderen in die Gebärmutter zu folgen, als er die letzte Chance von der Regenbogenbrücke wahr genommen hatte.

Er konnte den Herzschlag des Menschen spüren, der ihn, zugedeckt mit einem warmen, weichen Tuch, auf den Bauch genommen hatte.
Das hielt seinen knochigen Körper schön warm und die wiederkehrenden sanften Streicheleinheiten haben ihn sehr beruhigt.
Er dachte wieder an seinen neuen Freund, der so lieb an der Regenbogenbrücke zu ihm war und fragte Gott, ob er wohl nochmals zurück dürfte.
Gott sagte : Ja, aber nicht jetzt. Du wolltest erleben, was Liebe ist. So wurde er für einige Stunden geliebt, ( es kam ihm vor wie Tage aber er wusste ja nicht was Zeit ist und es war ja auch dunkel), der Mensch gab ihm seine Milcheinheiten und gab ihm die Wärme und Liebe seiner Mutter wieder.

Er wurde grösser und agiler und der Mensch nahm ihn immer öfters aus dem Nest, um bei ihm zu schlafen so lange er liebkost und geküsst wurde und er den Herzschlag hören konnte, der fest und lieb klang. Und jetzt konnte er auch die tiefe Liebe eines Menschen zu einem Hund wie ihm, spüren.

Dann kam Gott und fragte ihn: Bist du bereit zu uns auf die Regenbogenbrücke zurück zu kommen?
Ja antwortete er, mit einer kleinen Wehmut, weil der Mensch ihn nicht gehen lassen wollte und zu weinen begann. Er liess die Luft aus seinen kleinen Lungen und ging zurück über die Regenbogenbrücke. Dort schaute er auf den Menschen, der immer noch weinte und seinen Körper in Händen hielt, den er sich für diesen Ausflug geborgt hatte.

Danke Gott, sagte er. Liebe ist WUNDERBAR und nun werde ich auch an der Regenbogenbrücke auf meinen Menschen warten, um ihm beim eintreffen zu sagen, daß ich ihn auch sehr geliebt habe.


--Von Joy LaCaille




Die Regenbogenbrücke - Teil 3

Anders als die meisten Tage an der Regenbogenbrücke dämmerte dieser Tag kalt und grau, feucht wie ein Sumpf und so düster wie man es sich kaum vorstellen konnte. All die kürzlich Angekommenen hatten keine Ahnung, was sie davon halten sollten, da sie nie zuvor einen Tag wie diesen erlebt hatten.

Aber die Tiere, die auf ihren geliebten Menschen warteten, wussten genau, was los war, und fingen an, sich am Weg zu versammeln um die Brücke zu beobachten. Es dauerte nicht lange, bevor ein ältliches Tier in Sicht kam, den Kopf tief hängend und mit schleppender Rute. Die anderen Tiere, die schon eine Weile da waren, wussten sofort, wie seine Geschichte war, da sie dieses Geschehen viel zu oft gesehen hatten.

Er näherte sich langsam, offensichtlich in großem inneren Schmerz, aber ohne Zeichen von Verletzung oder Krankheit. Anders als all die anderen Tiere, die an der Brücke warteten, hatte dieses Tier nicht seine Jugend wiedererlangt und war wieder gesund und kräftig geworden.

Als er zu der Brücke ging, beobachtete er all die anderen Tiere die dort standen. Er wusste, daß er aus diesem Ort hier war und je früher er hinüberwechseln könnte, desto glücklicher würde er sein.

Aber, ach, als er sich der Brücke näherte, wurde sein Weg von der Erscheinung eines Engels versperrt, der ihn um Entschuldigung bat, aber erzählte, daß er nicht fähig sein würde vorüberzugehen. Nur jene Tiere, die mit ihren Leuten da waren, könnten die Regenbogenbrücke überqueren.

Mit keinem Platz zum Umdrehen wandte sich das ältliche Tier den Feldern vor der Brücke zu und sah eine Gruppe anderer Tiere wie er selbst, auch ältlich und gebrechlich.

Sie spielten nicht, sondern lagen einfach auf dem grünen Gras, verloren starrend auf den Weg der zu der Brücke führte. Und so nahm er seinen Platz unter ihnen ein, beim Beobachten des Weges und Warten.

Einer der Neuankömmlinge der Brücke verstand nicht , was er gesehen hatte und fragte eins der Tiere das schon länger da war um es ihm zu erklären.

"Siehst Du, das arme Tier war eine Rettung. Er wurde ins Tierheim gegeben gerade so wie Du ihn jetzt siehst, ein älteres Tier mit seinem ergrauten Pelz und seinen betrübten Augen. Er kam nie aus dem Tierheim heraus und hatte einzig die Liebe seiner Retter um ihn zu trösten, als er seine irdische Existenz verließ. Weil er keine Familie hatte, um ihnen seine Liebe zu geben, hat er niemanden der ihn über die Brücke begleitet."

Das erste Tier dachte darüber für eine Minute nach und fragte dann: "Und was wird jetzt geschehen ?" Seine Antwort bekam es bald als die Wolken sich plötzlich trennten und die Düsterkeit sich hob. Man konnte eine Person sehen, die sich der Brücke näherte und unter den älteren Tieren wurde eine ganze Gruppe in einem goldenen Licht gebadet und plötzlich waren alle wieder jung und gesund, gerade so, wie sie es in der Blütezeit ihres Lebens gewesen waren.

"Pass auf und sieh hin.", sagte das zweite Tier. Eine zweite Gruppe der wartenden Tiere kam zum Weg und sie verbeugten sich tief als die Person sich näherte. Auf jeden gebeugten Kopf gab die Person einen Klaps oder einen Kratzer hinter den Ohren. Die neu wiederhergestellten Tiere fielen in eine Linie und folgten ihm zu der Brücke. Sie alle überquerten die Brücke zusammen.

"Was ist geschehen ?" "Das war ein Retter. Die Tiere, die Du sich in Respekt verbeugen sahst waren jene, die neue Heime wegen seiner Arbeit fanden. Sie werden herüberkommen wenn ihre neuen Familien ankommen. Jene die Du wiederhergestellt sahst, waren jene, die nie ein Heim fanden. Wenn ein Retter ankommt, ist ihm erlaubt den Schlußakt der Rettung auszuführen.

Ihm ist erlaubt, jene armen Tiere über die Regenbogenbrücke zu begleiten, damit sie nicht auf der Erde bleiben müssen."

---Verfasser unbekannt




5 entscheidende Tage in Deinen Leben

Wenn Du jemals ein Tier liebst, dann gibt es diese Tage in Deinem Leben, an die Du Dich immer erinnern wirst...

Der erste Tag ist ein Tag, gesegnet mit Glück, wenn Du Deinen jungen neuen Freund nach Hause bringst. Wenn Du Dein erwähltes Haustier nach Hause gebracht hast und Du siehst es die Wohnung erforschen und seinen speziellen Platz in Deinem Flur oder Vorraum für sich in Anspruch nehmen - und wenn Du das erste mal fühlst, wie es Dir um die Beine streift - dann durchdringt dich ein Gefühl purer Liebe, das Du durch die vielen Jahre die da kommen werden mit Dir tragen wirst.

Der zweite Tag wird sich acht oder neun Jahre später ereignen. Es wird ein Tag wie jeder andere sein. Alltäglich und nicht außergewöhnlich. Aber, für einen überraschenden Moment wirst Du auf Deinen langjährigen Freund schauen - und Alter sehen, wo Du einst Jugend sahst. Du wirst langsame überlegte Schritte sehen, wo Du einst Energie erblicktest. Und Du wirst Schlaf sehen, wo Du einst Aktivität sahst. So wirst Du anfangen, die Ernährung Deines Freundes umzustellen - und womöglich wirst Du ein oder zwei Pillen zu seinem Futter geben. Und Du wirst tief in Dir eine wachsende Angst spüren, die Dich die kommende Leere erahnen lässt. Und Du wirst dieses unbehagliche Gefühl kommen und gehen spüren, bis schließlich der dritte Tag kommt.

Und an diesem dritten Tag - wenn Dein Freund gehen muss, wirst Du Dich einer Entscheidung gegenüber sehen, die Du ganz allein treffen musst - zugunsten Deines lebenslangen Freundes, und mit Unterstützung Deiner eigenen tiefsten Seele. Aber auf welchem Wege auch immer Dein Freund Dich vielleicht verlassen wird - Du wirst Dich einsam fühlen, wie ein einzelner Stern in dunkler Nacht. Aber wenn Du ehrlich zu der Liebe für dein Haustier stehst, für das Du die vielen von Freude erfüllten Jahre gesorgt hast, wirst Du vielleicht bemerken, dass eine Seele - nur ein wenig kleiner als Deine eigene - anscheinend mit Dir geht, durch die einsamen Tage die kommen werden. Und in manchen Momenten, wenn Dir dein Herz schwer wird, wirst Du vielleicht etwas an Deinen Beinen entlangstreichen spüren. Nur ganz ganz leicht. Und wenn Du auf den Platz schaust, an dem Dein lieber - vielleicht liebster Freund - gewöhnlich lag, wirst Du Dich an die drei bedeutsamen Tage erinnern. Die Erinnerung wird voraussichtlich schmerzhaft sein und einen Schmerz in Deinem Herzen hinterlassen. Während die Zeit vergeht, kommt und geht dieser Schmerz als hätte er sein eigenes Leben. Du wirst ihn entweder zurückweisen oder annehmen, und er kann Dich sehr verwirren. Wenn Du ihn zurückweist, wird er Dich deprimieren. Wenn Du ihn annimmst, wird er Dich vertiefen. Auf die eine oder andere Art, es wird stets ein Schmerz bleiben.

Aber da wird es, das versichere ich Dir, einen vierten Tag geben - verbunden mit der Erinnerung an Dein geliebtes Tier. Und durch die Schwere in Deinem Herzen wird eine Erkenntnis kommen die nur Dir gehört. Sie wird einzigartig und stark sein, wie unsere Partnerschaft zu jedem Tier, das wir geliebt - und verloren haben. Diese Erkenntnis nimmt die Form lebendiger Liebe an - wie der himmlische Geruch einer Rose, der übrigbleibt, nachdem die Blätter verwelkt sind. Diese Liebe wird bleiben und wachsen - und da sein für unsere Erinnerung. Es ist eine Liebe, die wir uns verdient haben. Es ist ein Erbe, das unsere Haustiere uns vermachen, wenn sie gehen. Und es ist ein Geschenk, das wir mit uns tragen werden solange wir leben. Es ist eine Liebe, die nur uns allein gehört. Und bis unsere Zeit selbst zu gehen gekommen ist, um uns vielleicht unseren geliebten Tieren wieder anzuschließen - ist es eine Liebe, die wir immer besitzen werden.

Und es kommt der fünfte Tag an dem Du es endlich schaffst ein Foto Deines geliebten Freundes aufzuhängen und Du Zwiesprache hältst, mit der unvergessenen Liebe im Herzen. Dann siehst Du das Foto an und denkst: Weißt Du noch, der Tag an dem ............


Verfasser unbekannt